Trekking Tag 9 – von Manang 3540m nach Yak Kharka 4050m

Annapurna-13

namaste! weiter gehts…
wichtig fuer die letzten Tage unseres Treks, war die Faustregel, dass man nicht mehr als ca. 500m hoeher schlafen sollte, als am vortag. ab 3000 – 3500 meter war diese regel besonders wichtig, da die hoehenkrankeheit sich hier richtig zeigen kann. darum ging es heute nur nach Yak Kharka.
weiter entlang am annapurnamassiv mit seinen beeindruckenen gipfeln, machten wir in einem kleinen dorf mittagspause. dort trafen wir andrea wieder, den italiener, den wir schon in bhratang getroffen hatten. von dort an gingen wir zusammen weiter.
wir hoerten den rettungshelicopter an dem tag bedauerlicher weise recht oft, was uns die naehe zum thorung la pass immer deutlicher machte.
dennoch ging es weiter und weiter. man merkte auch an diesem tag das die luft duenner wurde, was sich auch logischer weise bis zum pass nicht mehr verbessern sollte.
viel gibts zu diesem tag gar nicht zu berichten. wir erreichten nach ca. 4 stunden unser ziel und besorgten uns ein 3 bett zimmer.
anschliessend sind wir ohne rucksack noch ein paar hoehenmeter weiter gegangen. gleicher grund wie die letzten tage auch.
man bekam immer wieder mal kopfschmerzen und dachte natuerlich direkt an AMS. aber es gab unzaehlige gruende dafuer. zum groessten teil war es der rucksack, der den nacken total zerstoerte und sich bis in den kopf bemerkbar machte oder einfach die eiskalte luft in den hoehen, die einem staendig um den kopf wehte…
die naechte wurden ab und zu unterbrochen, da man, nach luft schnappend, wach wurde. man hatte sich irgendwie veratmet. viele kleinigkeiten machten einem die hoehe allgegenaertig. aber diese “milden symptome” bekam jeder frueher oder spaeter.

weiter gehts im naechsten post…

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